Die wilden siebziger Jahre im Himalaya

Wolfgang Nairz
Egoth Verlag Wien
ISBN: 978-3-902480-49-1
17 x 24cm, ca. 300 Seiten, reich bebildert
Preise: € 27,00 [in Österreich und Deutschland]

die wilden siebziger

Im Jahr 2008 jährt sich zum 30. Mal die Besteigung des Mount Everest durch eine Österreichische Expedition. Am 3. Mai 1978 standen Wolfgang Nairz, Robert Schauer und Horst Bergmann, begleitet vom Nepalesischen Sirdar Sherpa Ang Phu am Gipfel des höchsten Berges der Erde. Der »dritte Pol« wie er von Dyhrenfurth genannt wurde, war somit erstmals von Österreichern bestiegen, genau 25 Jahre nach der Erstbesteigung durch Edmund Hillary und Norgay Tenzing. Fünf Tage nach dem Erfolg der ersten österreichischen Mannschaft, am 8. Mai erreichten Peter Habeler und Reinhold Messner den Gipfel ohne Zuhilfenahme von künstlichemSauerstoff. Wolfgang Nairz, der von den Bergen Tirols in den Himalaya aufgebrochen ist, schildert in diesem Buch die spannendsten und auch die dramatischsten Erlebnisse aus den »wilden siebziger Jahren«. ORF- »Land der Berge« Redakteur Lutz Maurer zeichnet das Bild von Wolfgang Nairz als Mensch und Bergsteiger: seinen Weg von den heimatlichen Tiroler Bergen, schwierigsten Touren in den Ost- und Westalpen bis hin zu Triumphen und Niederlagen in den Weltbergen, Begegnungen und Freundschaften. Im Buch befindet sich zusätzlich eine DVD mit der Film-Dokumentation »Die wilden Siebziger«. Wolfgang Rebernik hat diese spannende und dramatische Dokumentation aus dem Archivmaterial von Horst Bergmann gestaltet und blickt im Film auf jene Zeit zurück, in der das Bergsteigen im Himalaya einer Aufbruchstimmung gleich kam.

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